“Landkreis Landkreis” und andere Wortungetüme

Seit dem 4. September gibt es nun in MV eine ganze Menge weniger Landkreise als bisher. Wir sind schließlich ein armes Land wir müssen sparen. selbst an den Landkreisen. Vor 20 Jahren (naja, eigentlich vor fast 21 Jahren) begannen wir mal mit 31 Landkreisen. Wir hatten es ja. Blühende Landschaften standen quasi vor der Tür und die Fördermilliarden flossen reichlich. Doch schon 1994 landete man auf dem Hosenboden der Realität. Die Geschenke waren wieder da wo sie herkamen, nur diesmal in den Taschen von Großkonzernen statt dem Steuersäckel. Zu verwalten gab es nicht mehr so viel. Die alten Betriebe waren inzwischen größtenteils geschliffen und die ersten “Flüchtlingswellen” sind, gleich den Wellen der Ostsee an unseren Stränden, bereits an die steinige Küste des Arbeitsmarktes im Westteil der Republik geschwappt.  Und so kürzte man ein erstes Mal die Landkreise zusammen. In der Hoffnung genau da zu sparen, wo es doch eh immer zu wenig gab – am Geld. Gut, daraus wurde nichts, aber das ist eine andere Geschichte.

Und so wurden aus 31 nur noch 12 Landkreise. Hießen die Landkreise vormals noch einfach nach der größten Ortschaft, wie Gadebusch, Demmin, Waren, … änderte man dies nun in fast allen Fällen zu unschärferen Regionalbezeichnungen. So wurde aus einem unscheinbaren “Wismar” ein “Nordwestmecklenburg”. 6 Buchstaben gegen 19. Mehr als 3-mal so viel. Zugegeben, das ist nicht in allen Zusammenschlüssen der Fall gewesen. So wurde z.B. aus “Waren” nur “Müritz”, also nur ein Buchstabe mehr, doch wurde dies nun großzügig nachgeholt. Denn der “Müritzkreis” (offiziell “Landkreis Müritz”) ist in einem Wortungetüm Namens “Landkreis Mecklenburgische Seenplatte“. Ganze 35 Buchstaben! Die zur Wahl gestellte Alternative wäre übrigens “Landkreis Mecklenburgisch-Vorpommersche Seenplatte” gewesen. Ein noch größeres Monster.

Glücklicherweise haben sich die Bewohner auf diesen Wahnsinn nicht einlassen wollen. Passt ja in kein Formular oder Ortsschild mehr. Gigantomanie die allerdings zur Region passt. Denn immerhin ist die Müritz der größte See Deutschlands. Der größte Nationalpark (zumindest der Größte der nicht fast ausschließlich aus Watten- oder Boddenmeer besteht) liegt ebenfalls im Landkreis. Das kann ja nur in den, mit 5.468km² größten Landkreis Deutschlands passen. Nebenbei liegt mittendrin auch noch der höchste Berg des Landes. Mit 179,2 Metern sind die Helpter Berge quasi die Zugspitze Mecklenburg Vorpommerns. 

CC-BY-SA Niteshift via Wikipedia

Mit der Zusammenlegung Anfang September konnten die Bürger einiger zukünftiger Landkreise über Namensvorschläge abstimmen. So wurde als Alternative zum Landkreis “Nordwestmecklenburg” “Ostseekreis Wismar” angeboten. Dies konnte sich genauso wenig durchsetzen wie “Ostseekreis Stralsund” durchsetzen, da anscheinend jeweils nur die Bewohner der Namensgebenden Stadt für die “Ostseekreis”-Variante gestimmt hatten. Gottseidank, kann man sagen. Denn was dabei herauskommen kann, kann man nun im Landkreis “Landkreis Rostock” sehen. Dabei ist hier die namensgebende Ortschaft nicht einmal Bestandteil des Kreises. Denn Rostock, am nördlichen Rand des Kreisgebietes gelegen, bleibt Kreisfrei. Dass nun die offizielle Bezeichnung mit Landkreis “Landkreis Rostock” etwas verunglückt ausschaut – geschenkt. Die Frage ist nur, was sich die Bewohner dabei dachten als sie dafür stimmten. Hat denn der Kreis keine eigenständigen Besonderheiten, dass man sich mit fremden Federn schmücken muss? Gibt es denn dort keine herausragende Geologie? Ortschaften? Gewässer? “Mittleres Mecklenburg”, wie es der Planungsname vorsah, ist zugegebenermaßen nicht so aussagekräftig (zumal geografisch falsch, da der Kreis am nordöstlichen Rand Mecklenburgs liegt), doch die vorgeschlagene Alternative “Landkreis Güstrow-Bad Doberan” wäre doch viel Aussagekräftiger gewesen (ok, da wäre wieder je nach Form des Antrags das Landkreis “Landkreis …”-Problem). Oder eine “Ostseekreis”-Variante? 

Aber mal ehrlich – wer benutzt im täglichen Gebrauch die Kreisnamen zur Angabe der Herkunft? Allein durch die enorme Größe der Landkreise ist dies kaum noch von Wert, sind doch die Landkreise in ihrer Ausdehnung größer als das Saarland (außer Nordwestmecklenburg sowie Schwerin und Rostock). Teilweise mehr als das Zweifache. Da hilft der Kreisname nicht mehr zur Ortsbestimmung.

Der einzige positive Effekt solcher Wortmonster: … da … ähm … da fällt mir irgendwie keiner ein. Außer beim Landkreis “Landkreis Rostock”. Zumindest kurzfristig ist man so mal im Gerede. Günstige Werbung für die Region. Besser als nix.

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Lesebefehl: Stasi? Nein, Danke!

Ein sehr interessanter Artikel über ein noch viel interessanteres Buch bei der Achse des Guten zeigt auf warum die derzeitigen Wege zum Abbau der individuellen Freiheiten durch die Parteien der sogenannten “Mitte” genauso wenig ein Weg sind wie die extremen Ansichten der Parteien am Rande des Parteienspektrums es sein können. Egal welchen dieser Pfeifenvereine man wählt führt es nach aktuellem Kenntnisstand in die gleichen gruseligen Zustände wie zu Stasi- und/oder NS-Zeiten. Aber wahrscheinlich wird es noch schlimmer. Ich weiß: ein Dilemma, denn eigentlich kann man den gesamten Parteienapparat in der Pfeife rauchen, wenn man an seiner Freiheit hängt…

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Wir wollen mehr Demokratie wagen

Kurz vor der hiesigen Landtagswahl (zur Erinnerung:; 4.September!) noch mal etwas zum nachdenken und persönlichen reflektieren wie die derzeitig regierenden Parteien dazu stehen (es gäbe zu jedem einzelnen Absatz eine ganze Reihe von Gegenreden durch aktuell [nicht nur] in unserem Landtag sitzende “Volksvertreter”):

„Wir wollen mehr Demokratie wagen. Wir werden unsere Arbeitsweise öffnen und dem kritischen Bedürfnis nach Information Genüge tun. Wir werden darauf hinwirken, daß durch Anhörungen im Bundestag, durch ständige Fühlungnahme mit den repräsentativen Gruppen unseres Volkes und durch eine umfassende Unterrichtung über die Regierungspolitik jeder Bürger die Möglichkeit erhält, an der Reform von Staat und Gesellschaft mitzuwirken. (…)

Wenn wir leisten wollen, was geleistet werden muß, brauchen wir alle aktiven Kräfte unserer Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die allen weltanschaulichen und religiösen Überzeugungen offen sein will, ist auf ethische Impulse angewiesen, die sich im solidarischen Dienst am Nächsten beweisen. Es kann nicht darum gehen, lediglich hinzunehmen, was durch die Kirchen für die Familie, in der Jugendarbeit oder auf dem Sektor der Bildung geleistet wird. Wir sehen die gemeinsamen Aufgaben, besonders, wo Alte, Kranke, körperlich oder geistig Behinderte in ihrer Not nicht nur materielle Unterstützung, sondern auch menschliche Solidarität brauchen. (…)

Der permanente wirtschaftliche und soziale Wandel ist eine Herausforderung an uns alle. Er kann ohne die Initiative des einzelnen nicht gemeistert werden. Die Eigeninitiative braucht jedoch die Unterstützung der Politik. Wir dürfen keine Gesellschaft der verkümmerten Talente werden. Jeder muß seine Fähigkeiten entwickeln können. Die betroffenen Menschen dürfen nicht einfach ihrem Schicksal überlassen werden. (…)

Das Ziel ist die Erziehung eines kritischen, urteilsfähigen Bürgers, der imstande ist, durch einen permanenten Lernprozeß die Bedingungen seiner sozialen Existenz zu erkennen und sich ihnen entsprechend zu verhalten. Die Schule der Nation ist die Schule. (…)

Die finanziellen Mittel für die Bildungspolitik müssen in den nächsten Jahren entsprechend gesteigert werden. Die Bundesregierung wird sich von der Erkenntnis leiten lassen, daß der zentrale Auftrag des Grundgesetzes, allen Bürgern gleiche Chancen zu geben, noch nicht annähernd erfüllt wurde. Die Bildungsplanung muß entscheidend dazu beitragen, die soziale Demokratie zu verwirklichen. (…)

Die Regierung kann in der Demokratie nur erfolgreich wirken, wenn sie getragen wird vom demokratischen Engagement der Bürger. Wir haben so wenig Bedarf an blinder Zustimmung, wie unser Volk Bedarf hat an gespreizter Würde und hoheitsvoller Distanz. Wir suchen keine Bewunderer; wir brauchen Menschen, die kritisch mitdenken, mitentscheiden und mitverantworten. Das Selbstbewusstsein dieser Regierung wird sich als Toleranz zu erkennen geben. Sie wird daher auch jene Solidarität zu schätzen wissen, die sich in Kritik äußert. Wir sind keine Erwählten; wir sind Gewählte. Deshalb suchen wir das Gespräch mit allen, die sich um diese Demokratie mühen.“

Aus der Regierungserklärung Willy Brandts vom 28.10.1969

Bitte weitersagen!

(via: enomane, Häkelschwein, Opalkatze)

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Schwerin-Leaks

Interessante Lektüre das: http://schwerin-insider.org/

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Ist doch alles Volkseigentum und ich bin das Volk….

… könnte man beinahe denken. Die aktuelle Schlagzeile des Tages lautet: “Linker Kreistagsabgeordneter klaut Klopapier” (via hier). Wenns nicht so lustig wäre, müsste man nur unablässig mit dem Kopf schütteln.

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Die GEMA nimmt’s indirekt auch von den Kleinsten!

(Gastbeitrag von Regina) Nicht nur dass die GEMA in wenigen Jahren von JEDEM Haushalt kassieren will, sie hat auch schon verlauten lassen, dass es zu dem Zeitpunkt keine Erhöhung der Gebühren geben wird. Das ist doch mal eine erfreuliche Nachricht, vor allem wenn man bedenkt dass die Einnahmen durch die neue Regelung sowieso massiv steigen werden. Da wäre eine zusätzliche Erhöhung im Zug der Umstellung doch gar nicht weiter aufgefallen. Man möchte wohl nach aussen nicht als gierig erscheinen. Da ist jetzt aber leider schon die GEMA-Gebühr für Noten die in Kindertagesstätten zum Singen genutzt werden. Wenn eine Erzieherin mit den Kindern ein Lied singen möchte und sie kopiert für die Kinder Noten (von Liedern die keine 70 Jahre alt sind) dann wird eine Gebühr fällig und es entsteht zusätzlich ein weiterer Papierkrieg für die Kita.

Artikel SVZ

Viele Kitas werden deshalb keine Lieder von Rolf Zuckowski und seinen Kollegen mehr singen. Die Folge davon könnte sein, dass die jüngeren Komponisten von Kinder- und Weihnachtslieder vergessen werden. Das schnell verdiente Geld ist in diesem Fall der Spatz in der Hand. Hier sind die Autoren selbst gefragt. Sie sollten wissen, wer Morgen auch noch Geld für eine Komposition einnehmen möchte sollte weiterdenken. Was würde es kosten wenn über Medien erst einmal Werbung für die Lieder und die Musik verbreitet werden müsste. Hier bekommen sie kostenlose Werbung durch viele fröhliche Kinderstimmen.

Ergänzung der Redaktion: Kindergärten, Schulen, Jugendgruppen und -Einrichtungen  können z.B. in der Weihnachtszeit auf ein Projekt zur Erstellung von “Creative Commons-lizenzierte Notenblätter für Advents- und Weihnachtslieder” zurückgreifen. Hierbei sind sämtliche Rechte an den Notenblättern unter eine Lizenz gestellt, die das freie und kostenlose Verwenden ausdrücklich erwünscht.

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Jugendmediendienstestaatsvertrag handwerklich unsauber

Jugendmediendienstestaatsvertrag. Dieses Wortungetüm regt derzeit die Gemüter in der Blogosphäre auf. Auslöser waren eine Reihe von Beschlüssen in verschiedenen Landtagen die ohne mit der sprichwörtlichen Wimper zu zucken. Dabei sind plötzlich die kleineren, sich eigentlich als Gegner des JMDStV positionierten Koalitionspartner in diversen Landesparlamenten das Zünglein an der Waage. So hat es Bündniss90/die Grünen in Hamburg fertig gebracht, dem neuen 14. Korb ihre Zustimmung zu geben um danach direkt die Koalition aufzukündigen. In NRW haben die Grünen ebenfalls zugestimmt, dann allerdings die Chuzpe zu besitzen einen Twitt mit dem Inhalt:

Direkt vor Auflösung der Koalition

zu bringen, ist schon ziemlich merkwürdig. Allerdings regte dieser Twitt zumindest die Kreativität einiger Zeitgenossen an, die sie dann unter parlamentarische-zwaenge.de zur Belustigung der Nation veröffentlichen können. Ob diese und die andere Reaktionen der Netzgemeinde (unter anderem in Form solch lustiger neuer Wahlplakate) doch noch zur Umstimmung beitragen kann, muss sich aber noch herausstellen.

Was aber, hat dieser “Staatsvertrag” eigentlich für Auswirkungen auf den gemeinen Blogger? Im Grunde genommen nicht viele (der geneigte Leser beachte z.B. die Frage4 bei t3n). Bis auf ein paar Anpassungen im Detail, wird dieser Staatsvertrag nur mehr Möglichkeiten eröffnen anderen geschickt an den Karren zu fahren. Unsauber formuliert und mit mehr Löchern und Ungereimtheiten gespickt, wird es für die Allgemeinheit interessant werden, welche Abmahnanwälte zuerst die diversen Schlupflöcher zu ihren Gunsten versuchen auszulegen. Das Risiko dementsprechend abgemahnt zu werden, dürfte aber relativ gering sein, es sei denn der eigene Auftritt verstößt bereits nach alten Regeln gegen Selbige. Sehr interessant ist da die Zusammenfassung von Ra. Udo Vetter. Allerdings sollte man auch die diversen Gegenmeinungen (der Lawblogger Vetter selbst hat diese fein säuberlich zusammengetragen) zu diversen Details seiner Ausführungen lesen.

Zusammenfassend kann man wohl sagen: wer mal einen kritischen Blick über seine Inhalte wirft und nicht generell in der Rotlicht oder Gewaltecke veröffentlicht, dürfte (erst einmal) so ziemlich auf der sicheren Seite sein. Stell dir einfach die Frage, ob deine Kinder deine Inhalte anschauen dürften. Den Rest an Unsicherheiten werden deutsche Richter in den nächsten Monaten klären dürfen. Natürlich nur für den Fall, dass dieses Mal das Gesetz nicht sofort von einem Gericht in der Luft zerpflückt wird (wo rauf wir aber alle hoffen).

Das größere Risiko wird sein, dass mit diesem Instrument eine Hintertür für umfassende Zensurmaßnahmen zu schaffen versucht wird. Wenn erst einmal alle Inhalte klassifiziert sind, ist es ein Leichtes den Rest auszusperren (und/oder zu überwachen). Das Ganze wäre dann in etwa so “freiwillig” wie die Nutzung der Nacktscanner an Flughäfen in den USA (spiel mit, oder Leide). Das sieht zwar aus der derzeitigen Perspektive relativ unrealistisch aus, aber die Politik der kleinen Schritte sorgt auch dafür, dass wir da langsam aber sicher “rein wachsen” und uns der Entzug der heute noch recht frei zugänglichen Meinungsvielfalt im großen weltumspannenden Netz gar nicht weiter auffällt.

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Online Bürgersprechstunde mit Ministerpräsident Erwin Sellering

Am 7.12.2010 von 18:00 bis 10:30Uhr lädt Ministerpräsident Erwin Sellering zur zweiten Online-Bürgersprechstunde. Unter www.regierung-mv.de/chat kann dann mit unserem Ministerpräsidenten über Politik diskutiert werden. Ich würde als Thema dort ja einfach mal den JMStV in der gerade durch die Instanzen gedrückten Fassung vorschlagen.

Mehr Informationen kann man der originalen Pressemitteilung entnehmen: Pressemitteilung unter www.regierung-mv.de.

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kommunale Kameraüberwachung in MV zu 100% nicht legitim

Da dreht sich einem, angesichts von mehr als 2000 installierten Kameras in unserem kleinen Ländchen, doch nur noch der Magen um:

Rechtswidrige Videoüberwachung in Kommunen Mecklenburg-Vorpommerns

Zitat:

Im Ergebnis stellt Neumann fest, dass keine einzige Videoüberwachungsanlage rechtmäßig betrieben wurde, weder formell noch materiell.

Die Besten, der Besten, der Besten! Sir!

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Altes neu gemacht: Personenanhänger im Busverkehr

 Als neueste Technologie, welche ihre Premiere in MV feiert, wird es angekündigt. Und mit 80% vom Land bezahlt. Der Personenanhänger. Na, wenn das nicht mal eine Innovation ist!

Midi-Train
Bild-Quelle Wikipedia CC by Edgar Mundle info (a) buszartmann.de

Seit 2006 fahren solche Anhänger z.B. im Schwarzwald, genannt "Miditrain". Und sooo ganz neu ist die Technik nun auch wieder nicht:

Busanhänger wurden in Deutschland schon sehr früh verwendet, bereits 1905 setzte die Bayrische Post auf ihren Postbus-Linien sogenannte Hängewagen ein. (Quelle: Wikipedia)

Die einzige besondere Leistung ist die Erteilung der Ausnahmegenehmigung von § 32a StVZO durch das Land. Aber man soll ja feiern, was es zu feiern gibt. Vor allem wenn es dafür 120.000€ aus der Landeskasse gibt.

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